Ich sitze in der Bahn und tippe diesen Artikel. Während ich die Buchstaben auf der Tastatur eingebe, höre ich im Hintergrund Techno-Musik. Es ist nicht meine Musik, aber ich muss sie mithören. Ein junger Mensch aus dem vorderen Zugabteil teilt seinen ausgefallen Musikgeschmack mit uns Bahnreisenden.
Eigentlich dürfte er seine Musik nicht so laut hören, aber es scheint ihm egal sein. Vielleicht gehört er zu den Menschen, die musiksüchtig sind und immer und überall Musik hören: zu Hause, bei der Arbeit, im Auto, beim Radfahren, beim Einkauf, beim Essen und manche eben auch in der Bahn.
Was aber sagt der Islam darüber? Darf man Musik hören?
Imam Khamenei (ha) sagt diesbezüglich:
Diejenige Musik, welche nach Ansicht des Brauchs als vergnügende, stimulierende Musik gewertet wird, die sich für Veranstaltungen der Vergnügung und Falschheit eignet, ist eine verbotene Musik, ohne Unterschied dabei zwischen klassischer und anderer Musik, und die Bewertung dieser Thematik ist der üblichen (am Brauch orientierten) Ansicht des religiös Erwachsenen überlassen. Und eine Musik, die nicht derartig ist, ist an sich zulässig.
In einer weiteren Aussage definiert er verbotene Musik noch genauer:
Die vergnügende, stimulierende Musik ist diejenige, die den Menschen von der Art her aus seinem natürlichen Zustand herausbringt, aufgrund dessen, was sie an Eigenschaften beinhaltet, die sich für Veranstaltungen der Vergnügung und des Ungehorsams eignen.
Nach Imam Khamenei (ha) ist also das Hören von vergnügender stimulierender Musik nicht erlaubt, weil diese Art von Musik das Schlechte ins uns fördert. Die verbotene Musik zeichnet sich durch die folgenden vier Punkte aus:
- Sie führt zu Gottvergessenheit
- Sie lenkt den Menschen von seinen wahren Zielen und seiner Bestimmung ab
- Sie fördert nutzlose Vergnügung bzw. Zeitverschwendung
- Sie eignet sich für Veranstaltungen des Vergnügens und des Ungehorsams
Wenn eines dieser vier Punkte auf die von dir gehörte Musik zutrifft, dann kannst du mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass diese Musik verboten ist. Allgemeine Aussagen lassen sich darüber schwer fällen. Welche Musik nun erlaubt oder verboten ist, muss jeder Muslim letztendlich für sich selber entscheiden. Dieselbe Musik kann für den einen verboten und für den anderen erlaubt sein.
Imam Khamenei (ha) beschreibt nur die allgemeinen Charakteristiken von Haram-Musik. Die spezifische Beurteilung einer Musik oder eines Songs müssen wir eigenständig und nur für uns persönlich fällen. Die vier genannten Punkte können uns inschaallah dabei behilflich sein.Stellen wir uns nun vor, wir würden die Musik vom verstorbenen „King of Pop“ als verboten ansehen. Auf ihr würden alle vier Punkte zutreffen. Mit welchen negativen Konsequenzen müssten wir rechnen? Welche Folgen hätte Haram-Musik?
Gemäß der islamischen Lehre hat Musik einen großen Einfluss auf unsere Seele. Gute Musik fördert das Gute und schlechte Musik fördert das Böse. Haram-Musik lässt die seelischen Krankheiten anwachsen und erhärtet das Herz des Hörers. Der Verstand wird von einem dunklen Schleier bedeckt und die Kräfte der Triebe werden stärker. Verbotene Musik emotionalisiert den Hörer auf einer negativen Art und Weise.
Man wird süchtig und flüchtet vor der Realität in eine Scheinwelt. Das Tor zu dieser Scheinwelt ist die verbotene Musik. Sobald es uns schlecht geht oder der Stress größer wird, betäuben wir uns mit unserem Suchtmittel und lassen uns berauschen von den Klängen. Wir flüchten vor der Realität. Die verbotene Musik wird zum Medium der psychischen Entlastung.
Die beeinflussbare Kraft von Musik ist keineswegs unbekannt und keine spontane Beobachtung meinerseits. Musik hat genauso wie Essen, sowohl körperliche als auch seelische Auswirkungen. Die körperlichen Auswirkungen sind beispielsweise ein erhöhter Blutdruck oder Hormonausschüttungen aller Art. Italienische Wissenschaftler haben beispielsweise herausgefunden, dass laute Musik die Wirkung von der Droge Ecstasy erheblich verlängert. Oder in militärischen U-Booten wird Musik eingesetzt, um einen regelmäßigen Tag-Nacht Rhythmus zu suggerieren.
Nicht umsonst setzte man früher während der Kriege Musik ein, um die Moral der Streitkräfte zu stärken. Auch bei Kinofilmen bedient man sich der Musik. Die Emotionen des Zuschauers werden durch musikalische Untermalung intensiviert. Schnulzige Liebesszenen werden durch Musik so dramatisiert, dass die Zuschauer sogar Weinen. Dabei ist es nur ein Film und nicht die Realität. Trotzdem erreichen die Bilder und Töne unser Inneres. Das ist faszinierend und erschreckend zugleich. Wie können diese Bilder und Töne uns so stark beeinflussen? Manchmal ist der Einfluss sogar so groß, dass wir uns nicht einmal dagegen wehren können, also unkontrolliert emotional werden.
Je nach Art der Musik, können die körperlichen Auswirkungen positiv oder negativ sein. Meditative Musik beispielsweise wirkt beruhigend und gesundheitsfördernd. Verbotene Musik dagegen hat destruktive Folgen für Körper und Seele. Bei der ganzen Diskussion über erlaubte oder verbotene Musik, sollte man die kulturellen Hintergründe von Musikrichtungen nicht vergessen.
Die wachsende Gothic oder Emo-Szene zeichnet sich schließlich nicht nur durch denselben Musikgeschmack aus. Musikrichtungen stehen heute vielmehr für einen bestimmten Lebensstil, der den islamischen Grundsätzen häufig widerspricht. Eine amerikanische Studie hat beispielsweise herausgefunden, dass fast jeder dritte Popsong in den US-Charts von Alkohol, Drogen und Rauchen handelt. Der Stellenwert und Konsum von Musik wächst täglich.
Kurz vor dem Ramadanbeginn sollte jeder Muslim die Gelegenheit nutzen, um über das Thema Haram-Musik nachzudenken. Welche Musik höre ich? Ist diese Musik aus islamischer Sicht erlaubt oder verboten? Welche Inhalte werden angesprochen? Welchen Lebensstil und welche Kultur preist der Sänger? Führen mich diese Klänge eher zu Allah (swt) oder zum Schaytan? Man sollte die Wichtigkeit dieses Thema nicht missachten, denn der moralische Verfall, die kulturelle Entfremdung, der aufgezwungene Dresscode und die zunehmende Sexualisierung der Gesellschaft werden durch verbotene Musik und Videoclips gefördert.
Autor: Hessam Kordian












Also Leute,meine Meinung dazu ist,dass es absolut keine Sünde ist Musik zu hören.Zum Beispiel nutzlose Zeitverschwendung ! Was soll das denn bitte ? Es ist ja wohl keine Zeitverschwendung wenn ich mich an Musik erfreue und Zuhause dabei tanze.Das würde heissen,dass im Islam jeglicher Spaß verboten ist und das stimmt ja wohl nicht.
Alhamdullilah. Ich finde den Artikel gelungen. Ich habe in vielen Foren gelesen, aber nirgends wurde das Thema so gut erklärt wie hier. Danke nochmals.
also ich habe in allen anderen Seiten auch gelesen,das musik haram ist also man sagt es ist Teufelsstimme.Also nicht alle Musikinstrumente sind Haram wie kleie Trommeln… aber wie z.B. Gittare oder Schlagzeug und alle die lauten lärm machen das ist haram und in Ramadan ist es haram Musik zu hören.
Mashallah!!!
Also ich finde, dass der Autor genau ins schwarze getroffen hat. Seit März höre ich auch keine Haram-Musik mehr, nur noch islamisch. Zwar wurde mir das nicht soo genau erklärt warum solch eine Musik Haram ist(z.B.:R&B) aber dafür habe ich entsprechende Hadithe gelesen und war schockiert. Was die späteren Folgen sind, wenn man solche Musik hört. Und da war mir eines klar: Ich will nicht, nur wegen solcher Musik, in der Hölle landen. Außerdem muss ich selber zugeben, dass ich auch süchtig nach dieser Musik war und vieles deswegen vernachlässigt habe.
Aber alhamdulillah, konnte ich mich davon abwenden.
Außerdem wenn, man islamische Musik hört, lernt man auch was dazu.
wasalam und Ramadan Mubarak
Assalamu alaikum
danke für den guten Text. Jetzt im Monat Ramadan verzichte ich auch auf Musik, die ich an sich als Halal erachte, wie islamische Nasheeds oder Hizbollah- Märsche. Die Ohren müssen auch mal fasten
Einfach damit man wieder zu Besinnung kommt, statt sich ständig berieseln zu lassen, abgesehen davon, dass ich auch sonst relativ wenig Musik höre im Alltag, nur dann und wann beim Autofahren oder beim Sport.
Ich wünsche noch allen ein gesegnetes Fasten!
wa salam
@ Ashraf
Möge Allah dich belohnen für deine Gottesehrfurcht (taqwa). Die Welt wird zu einem besseren Ort, wenn jeder Mensch über seine Handlungen reflektiert und sie im Einklang bringt mit den göttlichen Gesetzen.
@Fatima
Wir sollen bekanntlich mit allen Sinnen fasten und uns bemühen nur Halal zu “konsumieren”. Meine Ohren dürfen im Monat Ramadan meist nur den heiligen Koran hören.
Hmm, also ich möchte mich nicht der Meinung anshcließen, dass Musik Teufelsstimme sein kann und ich würde mir da auhc nicht von irgend einen Imam reinreden lassen.
Als Mohamed den Koran empfing, gab es noch keine Musikrichtungen wie R&B oder Techno und die heutige Ansicht einiger! Imams diese als schlecht zu werten ist eine rein weltliche Ansicht, begeründet in dem Verlangen den möglichen Einfluss von anderen Kulturen gering zu halten. Nach meinem Glauben ist es reine Machterhaltung, denn je größer der Einfluss “westlicher” Kulturen desto geringer der Einfluss der Imams. Alles Politik!
In dem Artikel stehr selbst geschrieben, dass jeder Moslem selbst entscheiden muss, auf Grundlage seiner Traditionen. Auch das was heute als Tradition gilt war einst jung und neu so wie z.B. Techno heute. Daher darf nix verteufelt werden nur weil es nicht den alten gewohnheiten entspringt. Hätten die Menschen Mohamed umgebracht weil er damals etwas unerhörtes und neues sagte und lebte, gäbe es heute keine Muslime.
Hallo,
ich bin kein Moslem, ich bin nicht mal Christ (jedenfalls nicht der christlichen Kirche zufolge).
Trotzdem beschäftige ich mich mit der Frage nach gut & böse.
Bei Musik muss ich beobachten, das die Wirkung von Musik bei Menschen sehr unterschiedlich ist. Ein paar Beispiele:
- “Sympathy for the devil” von der Rolling Stones – von christlichen Fundamentalisten verdammt – hat bei vielen Menschen ein Nachdenken über den Teufel – und damit über Gott ausgelöst. Genauso wie “Highway to hell” von ACDC.
- stark rhythmische Musik (wie ACDC oder Techno) wirkt bei nicht wenigen Menschen so, dass es die Konzentration auf die eigentlichen Ziele fördert (und sei es nur, weil es den Hintergrund-Lärm der Zivilisation ausblendet).
- einige aggressive Musikrichtungen helfen einigen Menschen, die in ihnen vorhandenen Aggressionen abzubauen, statt sie an ihren Mitmenschen auszuleben.
- Ruhige Musik kann dagegen Menschen auch aggressiv machen, wenn sie keinen innerlichen Ausgleich haben.
Bei der Verdammung von M. Jackson bin ich persönlich zum Beispiel komplett deiner Meinung.
Aber ich glaube, das es nicht funktioniert, eine Musikrichtung für alle zu verdammen. Sondern, das jeder Mensch für sich beurteilen muss welche Wirkung welche Musik bei ihm auslöst.
Gruss
Benno
Wirklich sehr gut geschrieben und super erklärt!
Asalamu’alaikum, MaschaAllah sehr lehrreich.
Wassalam, Fatima
Das ist ja wohl lächerlich. Wieso wird mir von selbsternannten Psychoimamen gesagt, dass Musik verboten sei? Laut derren Vorstellungen sollen die Menschen ein tristes, graues Leben ohne Unterhaltung führen. Wieso das? (positive) Unterhaltung tut unserer Seele gut. Natürlich sollte man sich nicht allzu sehr von negativer Musik beeinflussen lassen, solange man im Hinterkopf behält das es “nur” Musik ist. Dann hört ebend nicht den 0815 Scheiß aus den US Charts, forscht mal nach “echter” Musik. Ich für meinen Teil halte einzigst die Botschaft des Qur’an für korrekt und lasse mich von diesen unzähligen Imamen aus dem arabischen Raum nicht beeinflussen.
liberaler Moslem
Also Leute,meine Meinung dazu ist,dass es absolut keine Sünde ist Musik zu hören.Zum Beispiel nutzlose Zeitverschwendung ! Was soll das denn bitte ? Es ist ja wohl keine Zeitverschwendung wenn ich mich an Musik erfreue und Zuhause dabei tanze.Das würde heissen,dass im Islam jeglicher Spaß verboten ist und das stimmt ja wohl nicht.
Du scheinst den Artikel nicht gelesen zu haben. Darin wird unterschieden zwischen erlaubter und verbotener Musik. Gegen gesunde Unterhaltung hat sich niemand ausgesprochen. Du solltest erst einmal versuchen den islamsichen Standpunkt bezüglich der Musik zu verstehen, bevor du ein Urteil fällst. Wenn du das getan hast, wirst du viele Parallelen zu deinem Beitrag erkennen.
Auch du scheinst den Artikel nicht gelesen zu haben. Um den Aspekt der “Zeitverschwendung” zu verstehen, muss du dich hineinversetzen in die Weltsicht eines Gläubigen, der das Leben auf dieser Welt nicht als Zeitvertreib ansieht.
Spass bzw. Freude ist nicht auf Musik beschränkt. Es geht vielmehr um gesunde Unterhaltung für Körper und Seele.
Selam alejkum
Ich hab noch ne frage ist eigentlich rap haram-musik??
und was ist mit zum beispiel albanischer volksmusik? Ist die erlaubt? Kosovo ist ja hauptsächlich ein islamisches land
Wer bitteschön soll mir vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe? Geht´s noch?
@raabhimself
Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, musst du dich fragen, wer du bist, woher du kommst und wohin zu gehst, wenn dein Körper unter der Erde liegt.
Geht´s ne Nummer kleiner? Ich entscheide ganz allein über die Musik meiner Wahl, so einfach ist das. Wer sich das vorschreiben läßt, ist unfrei.
@raabhimself
Nur der Freie kann sich etwas vorschreiben lassen. Der Unfreie wird gezwungen und Zwang ist mit dem Glauben nicht vereinbar.
In dem Musikbeispiel ist der Freie deswegen frei, weil er “seine Musik” nach seinen subjektiven Vorlieben auswählt und anhört und sich nichts vorschreiben lassen will. Er braucht dafür keine “Genehmigung”, denn er ist ja frei.
@raabhimself
Freiheit wird begrenzt durch die Werte der Wahrheit. Die Freiheit, die der Islam meint, ist im Rahmen der islamischen Gesetze.
Selam Aleykum
Ich danke ebenfalls für den Beitrag ,schon immer hab ich mich gefragt ob es wirklich haram ist Musik zu hören ,aber der Beitrag hat mich beeindruckt! Ich danke dafür ! Ich werde inshallah versuchen aufzuhören Musik zu hören und werden lieber mal den Koran hören oder islamische Lieder !
@ Moslem
Vielen Dank für deinen Beitrag. Es freut mich sehr, dass der Artikel dir helfen konnte. Möge Allah dich weiterhin rechtleiten.
Selam Aleykum liebe Brüder,
Sowas detailiertes habe ich bis jetzt noch nicht zu dem Thema gefunden,MashaAllah für deine Mühe,Allah soll dich für deine Arbeit belohnen.
Die Musik Beeinflusst Menschen sehr stark,das habe ich selbst bei mir bemerkt,ich habe immer meine Gebete gemacht und seitdem ich angefangen habe intensiv Musik zu hören,habe ich meine Gebete vernachlässigt,ich werde mit Musik hören aufhören,obwohl ich sehr viel Musik höre,Möge Allah uns alle Vergeben
salamu aleikum Meiner meinung nach ist es im islam nicht erlaubt msik zu hören da es den verstand vol verändert.
und warum solllte der imam lügen und sagen das es sünde ist musik zu hören es hat doch kein vorteil für ihn er macht sich auch nur sorgen um uns:)
ich ha gehört man darf musik hören wenn es im islamishen sinne ist z.b musik über allh oder den propheten
ich bin auch moslem und denke das es im koran stehen müsste wenn musik verboten wäre
aber ich denke nicht das es im koran steht dass musik verboten ist. Wenn es nicht verboten ist dann darf man ja musik hören.Falls es doch im koran steht könnt ihr mir das bitte sagen wo genau es steht
…denn wenn ich ein buch habe das fuer mich denkt, so muss ich ja selber keinen verstand haben…
@ Aleister Crowley
Der heilige Koran ist eine Rechtleitung für die Menschen. Es ist kein Buch, dass das Denken übernimmt. Es ist vielmehr eine Orientierungshilfe für diese Welt, dessen Schöpfer Gott ist. Als Geschöpf Gottes besitzt du die absolute Freiheit dich nach den Gesetzen Gottes zu richten oder sie abzulehnen. Den Weg zu deinem Glück bzw. Verderben bestimmst allein du selbst.
Allah sagte zu Prophet Moses (Friede sei mit ihm): “O Moses, wenn die Menschen, die sich von Mir abgewandt haben, wüßten, dass Ich sie liebe, würden sie sich zu Tode schämen.”
Selamu 3alekum,
Ich finde den Artikel auch super…
Nur meine Frage ist was mir immer unterschiedlich beantwortet wird ist,
darf man denn Islamische Musik hören z.B. Sami Yusif, Maher Zain,…?
Oder sind die Instrumente auch haram?
Ich danke euch im voraus
We alekum elselam
Liebe Muslimgemeinde,
einige Menschen, die den Islam schaden wollen, bringen Gerüchte ein und
versuchen durch Angabe von Suren und dabei mit einem Manipulation der Definition, solche Sachen einzubringen. Musik ist eine Unterhaltung, soweit in Lyrics keine Beleidigung an Gott und Religionen etc. vorhanden sind, ist Musik nicht haram. Solche Gerüchte schaden nur den Islam. Wenn ihr solche Quellen findet, bitte haltet euch fern, den es Schadet erstens uns Muslimen, und 2. verschreckt andere Menschen
Wenn es haram wäre, warum produzieren und Araber , Türken etc. Musik und hören es gerne?
Im heiligen Quran steht in der 31. Sure (Sure Luqman) im Vers 6:
“Und unter den Menschen gibt es solche, die leeres Gerede vorziehen, um (Menschen) ohne Wissen von Allahs Weg hinweg in die Irre zu füh ren, und um damit Spott zu treiben. Solchen (Menschen) harrt eine schmähliche Strafe.”
Was heißt das für uns?
Man soll nicht unsinnig reden, denn soviel man unsinnig redet, so viel lügt man auch, und dadurch enstehen auch falsche Gerüchte über einen anderen Menschen, die den Menschheit schadet.
Fazit: Musik ist nicht haram. Die den Gerücht einbringen, haben den Absicht den Islam zu schaden.
Jetzt würde ich gerne Euch wieder Bruder nennen.
Lieber Bruder Musti dein Kommentar ist mit Abstand das besste was die
gebote und verbote Themen betrifft.
Ich höre sehr selten Musik aber immer genisse ich es sehr, und jeder genisst
das Musik was sein Geschmak betrifft. Da bittet so viele auswahl, was keiner
wirklich den anderen aufzwingwn sollte “welche zu hören und welche
nicht zu hören habt”.
Dein Kommentar und das gutes Verhalten der Treiber dies bezüglich
ist wieder ein beweis dafür:
dass allein das denken von reformiren des Islams ist widerlich, da wir uns reformiren mussen und falsche lehre und Lekionen aus unser Leben aussortiren,
ums die Wahre Allas Botschaft wieder sichtbar und einhaltbar machen.
Danke dir Bruder