Parlamentswahlen im Irak – 2010

Moktada al-Sadr bei einer Pressekonferenz

Am vergangen Sonntag waren 19 Millionen Iraker aufgerufen ein neues Parlament zu wählen. Von den Wahlberechtigten nahmen ca. 62% ihr Wahlrecht in Anspruch und bestimmten über die 325 Parlamentssitze. Nach den jüngsten Stimmenauszählungen liegen die Liste „Irakija“ von Ijad Allawi und die neu gebildete Liste „Rechtsstaat“ des amtierenden Regierungschefs Nuri al-Maliki vorne. Auf dem dritten Platz folgt die religiöse Schiiten-Allianz von Ammar al-Hakim und Moktada al-Sadr. Dahinter die Allianz der kurdischen Parteien KDP von Massud Barzani und PUK von Dschalal Talabani.

Diskussionsfragen

  • Warum haben säkulare Politiker im Irak mehr Erfolg als religiöse Gelehrte wie al-Sadr und Hakim?
  • Warum sind die Iraker für einen islamischen Staat noch nicht bereit und was könnten die Gründe sein?
  • Was müsste geschehen, damit es im Irak auch einen starken religiösen Führer gibt, wie beispielsweise im Nachbarland Iran (Imam Sayyid Ali Khamenei)?

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  • Al Anbar 22. März 2010 at 20:13

    Für die Iraker ist die Trennung zwischen Religion und Politik besser, sonst gibt es wieder Bürgerkrieg wie in den letzen Jahren. Ich glaube daher wurde alMaliki gewählt. Unter seiner Führung ist das Land ruhiger geworden. Bei der Wahl von Gelehrten würde es Unruhen geben, weil sie entweder Shiiten oder Sunniten unterstützen. alMaliki und Allawi versuchen aber alle Iraker zu vertreten.

    wa salam

  • kizilbash 22. März 2010 at 21:09

    Salam alaykum,

    ich bin mir sicher das die Iraker sich nur nach Frieden sehnen. Saddam Husein, die ganzen Kriege und der tägliche Terror haben das Land an den Abgrund geführt. Dieses Chaos spiegelt sich eben auch im Wahlergebnis wieder. Das Land ist gespalten. Vielleicht wählen die Irakis in 10 Jahren religiöse Kanditaten. Es dauert einige Jahre bis die Bevölkerung die guten Politiker erkennt.

  • Hessam 23. März 2010 at 10:58

    @ Al Anbar

    Ein Bürgerkrieg hängt nicht davon ab, ob der Staat Politik und Religion trennt oder ein islamischer Staat wird, indem alle Wissenschaften eine Einheit darstellen. Der jetzige Zustand repräsentiert schließlich auch nur einen Teil der Bevölkerung. Die Religiösen sind mit der aktuellen Situation auch nicht zufrieden.

    @kizilbash

    Ich denke auch, dass die Iraker nicht nur konfessionell, sondern auch geistig gespalten sind. Es wird einige Jahre dauern bis das irakische Volk erkennt welche Richtung die Richtige ist.

  • Salman Ali 23. März 2010 at 18:01

    Salam Aleykum,
    es ist besser wenn Maliki der Präsident des Iraks wird, dies bedeutet nicht die Trennung zwischen Religion und Politik, denn so etwas kann es bei einer shiitischen Führung nicht geben. Der Gründer der Da’wa Partei, die Maliki vertritt, war Imam Muhammad Baqir as-Sadr. Schon damals war diese Partei am aktivsten. Und es ist die beste Entscheidung für den Irak, wenn Maliki gewählt wird. Die Gelehrten wie die Hakims und Sadrs sind heute nicht die richtigen. Die Hakims und Muqtada as-Sadr folgen einer nicht sehr schlauen Politik. Man darf da nichts alles vermischen, nur weil Maliki kein Gelehrter ist heißt es nicht dass Religion und Politik getrennt wird. Besonders nicht bei der Da’wa Partei. Ansonsten gibt es im Irak sowieso viel zu viele verschieden Gruppen. Aber so wie es jetzt läuft, dass eben Maliki in Führung liegt, ist genau das erhoffte.
    Die Iraker sind sicherlich bereit für einen islamischen Staat. Die Situation ist es jedoch nicht. Wir haben wie gesagt viele Gruppen im Irak und dazu kommen noch die Amerikaner. Das erschwert die ganze Sache. Aber wenn wir so weiter machen, mit Maliki, dann gehen wir in eine sehr gute Richtung.
    Die starke religiöse Führung gibt es im Irak. Die Politiker gehen sich alle den Rat bei dem A’lam einholen. Und dies ist bis jetzt die beste Lösung.

  • Basij Almani 24. März 2010 at 19:18

    Im Irak sehe ich gar keine schiitische Führung. Es gibt tausende Gelehrte und jeder kocht seine eigene Suppe. Ich sehe keinen einzigen Gelehrten, der mit Wissen und Weisheit aus der Masse hervorsticht. Nur weil Maliki den Rat von Sistani einholt, wird Sistani nicht zum A’lam oder? Sayyid Sistani ist auch nur ein Gelehrter von vielen. Es gibt viele schiitische Iraker die ihn nicht anerkennen, aber dafür Muktada as-Sadr.

  • Mohammad 25. März 2010 at 21:57

    Was müsste geschehen, damit es im Irak auch einen starken religiösen Führer gibt, wie beispielsweise im Nachbarland Iran (Imam Sayyid Ali Khamenei)?

    Ich habe öfters betont, dass Imam Khamenei ein Glücksgriff für die
    Iraner ist. Wenn Wilajate Faghih weiter so gut und
    schön funktioniert ist es mir Recht. Aber ein Model wie im Iran kann man
    nicht einfach woanders durch setzen.

    Wenn im Irak ein Diktator an die Macht kommt wird es zu einer Katastrophe. Ein Beispiel hierfür ist
    Mullah Omar von den Taliban in Afghanistan. Er behauptet von sich Allahs
    Befehle zu erfüllen. Dabei schadet er nur dem Islam.

    Beitrag editiert

  • Musa Albertini 27. März 2010 at 12:45

    Interessanter Lesebrief:

    Der gesamte Artikel gibt ein Bild wieder, als ob das irakische Wahlvolk allesamt politische Strategen sind, die mit ihrer Wahl darauf abzielten, sich vom Iran zu lösen. Das war sicherlich bei fehlendem Strom und Wohlstand nicht die bewegende Frage während des Wahlkampfes. Ohnehin ist der westliche Betrachter in einem Irrtum gefangen, wenn er aus seinem eurozentrischen Blick heraus auf den Irak zu meint, die dortige Gesellschaft würde sich hin zum Säkularismus entwickeln. Die wichtigsten Faktoren für diese Wahlergebnisse ist zum einen die diesmalige Partizipation der Sunniten und das diesmalige nicht Vorhandenseins einer einheitlichen Schiiten-Liste. Malikis Partei ist inhaltlich sicherlich nicht säkularer als die seiner Glaubensbrüder bei Sadr und Hakim, auch Letztere haben Sunniten und Säkulare in ihren Reihen. Ziel ist stets, wie bei den Wahlen zuvor, Stimmen in ganz Irak zu gewinnen, insbesonders bei diesen Wahlen aufgrund der sunnitischen Neuwähler.

    Was den Iran angeht, hat er schon vorgesorgt, er unterhält beste Beziehungen mit den Parteien von Maliki, Sadr, Hakim und auch Alawi (vor den Wahlen bereiste beispielsweise Alawi mit einer großen Delegation den Iran). Wenn wir davon ausgehen, dass der schiitische Anspruch auf Machtausübung nur verfassungsmäßig verwirklicht sein muss, wie im Iran, gehen wir in eine Irre von falschen Prämissen. Auch im Irak spielt der Klerus um den Iraner Ayatullah Sistani unvermindert eine herausragende politische Rolle, auch wenn diese nicht so offenkundig in der Verfassung deklariert ist, wie im Nachbarland Iran (s. die ständigen Konsultationen hochrangiger Politikern mit Sistani). Ohnehin wünscht sich der Iran in allen seinen Nachbarländern Demokratien, da er davon ausgeht, dass stets die Religiösen die Mehrheit erringen werden, dafür spricht auch bisher die gängige Praxis in den islamischen Ländern (auch wenn in Moment medial etwas anderes getrommelt wird, zusammen addiert erreichten die religiösen Parteien auch bei dieser Wahl die Mehrheit).

  • Hessam 28. März 2010 at 20:33

    @ Musa Albertini

    Danke für deinen informativen Beitrag.

    Es ist richtig, dass alle Kanditaten einen guten Draht zum Iran haben, allerdings werden Allawi auch enge Beziehungen zu den USA und Saudi-Arabien nachgesagt. Als ehemaliger CIA-Mitarbeiter ist sicherlich Allawi nicht der ideale Kanditat.

    An der Wahl von Allawi kann man auch erkennen, dass die Macht der Gelehrten beschränkt ist. Im Irak geben die großen Gelehrten auch keine direkte Wahlempfehlung ab, allerdings deuten sie ihren Favoriten an und ich denke kaum, dass beispielsweise Sayyid Sistani jemanden wie Allawi favorisierte.

  • Ali Imran 2. April 2010 at 15:46

    Die Meinung des Großayatullah Sayyid al Sistani gilt es zu berücksichtigen da er das beste Bild bezüglich des Iraks aufweisst da er dort lebt. Wir können hier von deutscher seite aus viel diskutieren, jedoch haben eh jene Personen das beste bild die dort leben.

    Großayatullah Sayyid Ali al Husseini al Sistani sieht es nicht als vorteilhaft das nur eine Islamische Partei etwa durch eine Revolution oder sonstigem das Zepter im Irak an sich reisst, infolgedessen wäre logischerweise die Unruhe das Ergebniss.

    Der geehrte Mohamad Baqir al Sadr und Sayyid Ali al Sistani hatten einige Meinungsverschiedenheiten bezüglich einer islamischen Politischen Führung und über das Konzept, ich schließe mich der Meinung Sayyid Sistanis an wobei ich daswegen nicht Mohamad baqir al Sadr nun daswegen als einen Schlechten Gelehrten oder sonstiges abstemple.

    Bezüglich der verbindungen zum Iran. Sayyid Sistani hat vor einigen Monaten Eine Fatwa Herausgegeben das kein Einfluss von Außen und auch nicht vom Iran stattfinden soll und allein das Irakische Volk entscheiden sollte was für das volk das beste sei. Ebenfalls auch durch eine Fatwa bestätigt das Keine Politiker aus dem Iran heimlich in den irak reingebracht werden dürfen um Iranische Interessen im Lande zu verwirklichen und das Konzept welches im Iran (gemeint ist die Islamische Führung) ausgebeübt wird im Irak einzuführen.

    Im groben und Ganzen, Sayyid Ali al Sistani lehnt keine islamische Führung ab aber sieht sie auch nicht als Pflicht an, Das Volk entscheidet wenn sie haben möchten und sei es auch eine Christliche Führungsgruppe, wenn das Volk so entscheiden würde dann müsste es so ein eintreten, da aber die mehrheit im Irak shiiten sind ist dies eher als unwahrscheinlich zu betrachten.

    Wa salamu3aleikum

  • Hessam K. 11. April 2010 at 17:56

    @ Ali Imran

    As-salamu alaikum wr wb,

    Betreff: 1. Absatz
    Die Meinung von Ayatollah Sistani gilt es zu berücksichtigen, dem kann ich nur zustimmen. Bei wichtigen Entscheidungen sollten immer die fähigen und einflussreichen Menschen miteinbezogen werden. Aber ich muss dir im zweiten Punkt widersprechen. Erkenntnis und Wissen ist nicht abhängig vom Aufenthaltsort d.h. nur weil ein Mensch im Irak lebt, muss sein Bild von der Lage nicht richtig sein. Heutzutage kann man in einem Stadtviertel leben, ohne die anderen Ecken zu kennen. In diesem Fall geht es um ein ganzes Land! Also diese Aussage von dir halte ich für sehr gewagt, zumal Ayatollah Sistani aufgrund der Sicherheitslage in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Vor Ort sein kann vorteilhaft sein, muss es aber nicht. Im Fall eines ganzen Landes sinkt dieser Vorteil gegen Null. Wie schon gesagt, man kann heutzutage nicht einmal die Situation in einer Stadt überblicken.

    Betreff: 2. Absatz
    Im Irak soll keine Partei die Macht an sich reißen. Solch ein Verhalten würde dem Islam widersprechen. Wie du schon richtig geschrieben hast wären Unruhen die Folge. Ich denke kein vernünftiger Mensch würde eine Machtergreifung gutheißen.

    Betreff: 3. Absatz
    Meinungsverschiedenheiten zwischen Menschen sind das Normalste der Welt. Wir müssen nur lernen damit umzugehen. Einige Gelehrte machen es richtig vor, aber man sollte daraus auch nicht ableiten, dass nun jede Meinung akzeptabel ist. Auch bei Meinungsverschiedenheiten gibt es Grenzen.

    Betreff: 4. Absatz
    Könntest du deine Aussagen in diesem Absatz durch die entsprechenden Fatwas beweisen? Ansonsten kann ich sie nicht als glaubwürdig einstufen.

    Betreff 5. Absatz
    Meiner Meinung nach muss ein Gelehrter ein politisches Konzept für sein Land haben und sich darum bemühen die Bevölkerung von diesem Konzept zu überzeugen. Nur eine grobe politische Orientierung zu geben oder Ratschläge zu erteilen, wäre mir persönlich zu wenig. Da habe ich weitaus höhere Erwartungen. Gerade weil Politik so wichtig ist für das alltägliche Leben. Da nützt auch nicht die demographische Überlegenheit der Schiiten, denn Politik muss gestaltet werden.

    Wa alaikum as-salam

  • @hessam 18. April 2010 at 01:49

    Hat Imam Sadigh ein politisches Konzept vorgezeigt oder nur eben politische Orientierung und Ratschläge erteilt?

  • Hessam K. 18. April 2010 at 16:33

    As-salamu alaikum wr wb

    Imam Sadiq (as) hatte ein politisches Konzept und dieses Konzept wurde durch Rechtleitung und Ratschläge anvisiert. Eines seiner zentralen Ziele war die Aufklärung der Bevölkerung, denn Wissen und Weisheit sind die wichtigsten Vorstufen einer Islamischen Revolution. Er warnte die Menschen seiner Zeit sehr eindeutig, indem er sagte: “Wehe einem Volk, das mein Wort unbeachtet lässt und sich seinen eigenen Wünschen hingibt.”

    Wa alaikum as-salam

  • Salman Ali 30. April 2010 at 19:13

    Salam,
    zu diesem Thema möchte ich noch eins erwähnen. Ich las das Muqatada as-Sadrs Name erwähnt wurde. Das angeblich ihm mehr Menschen folgen würden als Sayyed Sistani. Woher derjenige diese Aussage hat sei mal dahingestellt. Ich möchte nur eine Gegenfrage stellen: Wisst ihr wo Muqtada as-Sadr jetzt ist?

    Muqtada as-Sadr ist schon lange nicht mehr im Irak. Da man ihm riet, nach Iran zu flüchten, Amerika wollte ihm nämlich an den Kragen. Muqatada ist schon längst KO.

    Zudem hat er einfach kein politisches Wissen. Das ist Fakt. Seine Reden widersprechen sich. Er versteht oft viele Fragen nicht. Und so weiter. Man sollte Muqtada ganz schnell wieder vergessen. Maliki ist dagegen ein leuchtender Stern.

    Was Salam!

  • Hessam 30. April 2010 at 21:13

    @Salman Ali

    As-salamu alaikum wr wb,

    ich denke Muqtada as-Sadr und auch Ammar al-Hakim sind noch zu unerfahren. Die irakische Bevölkerung traut ihnen nicht viel zu, wobei das nicht unbedingt der Maßstab sein sollte. Der Aufenthalt im Iran könnte Muqtada as-Sadr ganz gut tun, wenn er die Zeit nutzen würde für das weitere Studium und zur Ratsuche bei den großen Gelehrten.

    Maliki ist nicht mein Favorit, aber im Moment mangelt es einfach an ernstzunehmenden Alternativen. Ich würde die Schiiten-Allianz gerne in eine Koalition sehen, damit sie sich weiter entwickeln können. Im Moment sind sie noch in einer Findungsphase.

    Wa alaikum as-salam

  • Mohammad 1. Mai 2010 at 21:36

    As-salamu alaikum wr wb

    @Salman Ali/@Hessam

    Und wann fangen die “von euch Brüdern” genannten Persönlichkeiten
    und Parteien an, den Irak zu befreien und die fremden Militärs aus dem
    Land zu werfen, damit wieder Ruhe einkehren kann in der Region?

    Wa alaikum as-salam

  • Salman Ali 5. Mai 2010 at 19:03

    as-Salamu Aleikum!
    @Hessam
    Ja, Muqtada ist eindeutig viel zu unerfahren. Man braucht hier keine Beispiele nennen, jedoch muss man sich einmal ein Interview von ihm anhören, dann weiß man woran man liegt. Nicht einmal seine arabische Sprache ist angemessen.
    Es gab eine shiitische Koalition, Hessam. Sie haben trotzdem zu wenige Stimmen um gegen Maliki anzukommen. Was auch gut so ist. Maliki ist ein Shiite von der Da’wa-Partei und was er bis jetzt geleistet hat ist sehr gut. Andere wie Ammar al-Hakim sprechen zwar groß, doch da folgen keine Handlungen. Sie haben so wenige Stimmen und verlangen trotzdem mitbestimmen zu dürfen. Man muss darauf achten, dass nur weil Ammar und Muqtada eine 3amamah (Turban) tragen, sie deshalb nicht gleich gute Politiker sind. Maliki ist kein Mann der dem Laizismus dient. Ich wiederhole immer wieder, dass er zur Da’wa-Partei gehört, damit sollte ich seine Position eigentlich erklärt haben. Shiitisch-Konservativ, eindeutig.

    @Mohammad
    Muqtada hat gekämpft, hat das was gebracht? Tayyar hat Amerika erst vor kurzem gedroht, war das schlau? Das sind alles politische Fehler, die von solchen Männern eigentlich nicht gemacht werden dürfen. Maliki hat mehr erreicht als jeder andere. Er hat auf diplomatischem und friedlichem Wege die Amerikaner aus dem Land gebracht. Er hat einen Vertrag abgeschlossen, dass die Besatzungsmächte 2011 aus dem Irak raus zu marschieren haben. Somit werden die Amerikaner 2011 den Irak verlassen, und der Irak kann sich weiter aufbauen. Das heißt, Maliki hat den Irak schon befreit. Ohne die Nutzung einer Waffe. Und ich wage es zu behaupten, dass unsere Imame gleich oder sehr ähnlich gehandelt hätten. Wenn es einen diplomatischen Weg gab, so gingen die Imame diesen Weg. Ualhamdulillah
    wswrwb

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