Über die Persönlichkeit des Propheten des Islams Mohammad (ص) sind viele wertvolle Werke geschrieben worden. Kein Wort kann uns die Großartigkeit dieser Persönlichkeit näher bringen als das Wort Gottes. Gott legt dem Propheten ans Herz: „Sag, ich bin wie ihr ein Mensch!“ Aber er weist auch in der Sure 33 im Vers 40 daraufhin, dass keiner sich als gleichgestellt mit Mohammad, (ص) betrachten soll und hebt hervor dass er der letzte aller Gottgesandten ist. Im Koran steht auch, dass Gott den Menschen, als er den Propheten des Islams schickte, eine große Huld erwies. Es heißt, er ist ein Segen für die Weltbewohner und ein ewiges Vorbild für das Menschengeschlecht. Außerdem heißt es, dass Hazrate Mohammad Zeuge über alle göttlichen Propheten ist. Gott sagt: „Der Prophet besitzt Milde und Güte und ist barmherzig. Das sind göttliche Attribute.“ Gott hat immer wieder im Koran den Namen des Propheten zusammen mit seinem eigenen Namen genannt und auf diese Weise an die hohe Stellung, die der Prophet einnimmt, erinnert. Zum Beispiel steht in der Sure 63, Vers 8:
Macht und Größe stehen Gott und dem Propheten zu.
Oder in der Sure 4 heißt es:
Gehorcht Gott und dem Gesandten.
In Sure 8, Vers 24 steht geschrieben:
Hört auf Gott und den Gesandten.
Alle diese Verse haben die Stellung des Propheten im Koran gelobt. In der Sure 33, bezeichnet Gott ihn in den Versen 45 und 46 als Zeugen, Verheißer und Mahner und sagt, er wurde ausgesandt, damit er die Menschen zu Gott ruft und ihnen ein helles Weglicht ist. Der Koran sagt über den Propheten, er nimmt so sehr am Schicksal der Menschen Anteil, dass er sich fast zu Tode grämt.
Einmal bat ein Beduine den Propheten um Hilfe. Der Prophet gab ihm etwas und fragte: „Bist du damit zufrieden?” Der Mann aber sagte: „Nein. Du hast kein gutes Werk getan.” Die Anhänger des Propheten wollten hart reagieren, aber der Prophet hinderte sie daran. Zu Hause zurückgekehrt versank er in Gedanken und dachte hin und her, wie er diesen Mann zufrieden stellen könnte. Er schickte jemanden ihn zu holen. Der Beduine kam und der Prophet machte ihm noch einmal ein Geschenk. Am nächsten Tag kam der Mann in die Moschee und bedankte sich außerordentlich beim Propheten. Er sagte: „Gott möge dich und deine Familie und dein Volks reich belohnen.“ Alle begriffen, dass der Prophet ihn mit seiner milden Art umgestimmt hatte.
Im Heiligen Koran werden alle Gottgesandten verehrt. Gott spricht in seiner Schrift auch über die Huld, die er dem Propheten erwies. Er sagt: „Du warst ein Waisenkind. Gott gab dir Zuflucht und Schutz, Er hat deine Armut beseitigt, Er hat dir das Herz geweitet, und die Last die auf deiner Seele lag fortgenommen. Er hat deinen Namen hoch erhoben und verbreitet.” Zwar musste der Prophet aufgrund der Drohungen und des Drucks der Feinde seine Heimatstadt Mekka verlassen, aber er hat später diese Stadt dank Gottes Hilfe zurückerobern können. Anfangs haben viele noch seinen Aufruf abgelehnt, aber bald wuchs die Zahl der Muslime. Der Heilige Koran weist in der Sure Nasr auf diese schnelle Verbreitung des Islams hin:
Wenn die Hilfe Gottes und der Sieg kommen, siehst du wie die Menschen in Scharen zur Religion Gottes herbeieilen.
Der Koran gibt dem Propheten des Islams zahlreiche Namen und Beinamen. Jeder Beiname spiegelt einen Aspekt der Größe des letzten Botschafters Gottes wieder. Die bekanntesten Namen des Propheten sind Mohammad und Ahmad. Mohammad bedeutet „Der Gepriesene.” Mohammad ist der Name des Propheten auf Erden und Ahmad sein Name in den Himmeln. Weitere Namen des Propheten des Islams, die im Koran stehen sind: Abdullah, „Diener Gottes”, Khatam-un-Nabiyin, „Siegel der Propheten” oder „Letzter Prophet” und auch Rahmat-ul-Alamin, „Segen für die Weltbewohner”. Gott spricht den Propheten mit dem höchsten Titel an. In der Terminologie des Korans ist die Bezeichnung „Diener Gottes”, die höchste Bezeichnung für einen Menschen. Diener Gottes zu sein bedeutet, die Stufe zum Empfang immaterieller Vollkommenheiten erreicht zu haben. Auf dieser Stufe angelangt kann der Mensch sich in eine unbegrenzte Welt hineinbegeben.
Der Prophet liebte das Gott-Dienen. Manchmal stand er so lange ins Gebet vertieft, dass er nicht merkte, dass seine Beine angeschwollen waren. Der Koran lobt ihn, wegen seines Gott-Dienes, aber er erinnert ihn auch in der Sure Taha an folgendes:
Wir haben den Koran nicht auf dich herabgesandt, damit du dich auf diese Weise abmühst.
Der Koran verteidigt den Propheten. Jede Verleumdung dieses Auserwählten und jede Dreistigkeit gegenüber diesem von Gott gesegneten Menschen weist er ab. Von Beginn an haben seine Feinde versucht, ihn in ein schlechtes Licht zu rücken. Sie haben versucht, seine Position zu schwächen, um den Einfluss der Lehre, die er im Auftrag Gottes überbracht hat, auf der Welt zu schwächen. Aber Gott selbst gibt in verschiedenen Koranversen den Gegnern des Islams eine Antwort:
Zum Beispiel sagen einige Gegner: „Was der Prophet lehrt, hat er von anderen Gelehrten übernommen, oder er hat es selber erfunden und nach eigenem Gutdünken geschrieben. Aber Gott dementiert alle diese falschen Behauptungen und sagt eindeutig: „Er redet nie nach eigenem Gutdünken. Was er euch überbringt ist alles Offenbarung, die auf ihn herabgesandt wurde. Der Allmächtige hat ihn gelehrt.” (5:3).
Einige Feinde haben behauptet, der Prophet Gottes sei ein Dichter. Aber Gott unterstreicht im Vers 69 der Sure Yas:
Wir haben ihn niemals die Dichtung gelehrt.
Außerdem wird die Behauptung, er sei ein Magier oder er sei geistig verwirrt abgewiesen. Und Gott sagt mit Bestimmtheit:
Der Prophet ist auf dem rechten Weg.
Gesinnung und Verhalten des Propheten sind ein Spiegel der Lehre, die im Koran steht. Gott hat wie Er ausdrücklich im ersten Vers der Sure Furqan sagt, den Koran für alle Weltbewohner geschickt und Er hat den Propheten als Mahner aller Weltbewohner bezeichnet. Der Koran ist das Buch göttlichen Segens und führt die Menschen aus dem Dunkel ins Licht. Auch der Prophet Mohammad ist für die Menschheit ein göttlicher Segen und rettet sie aus dem Dunkel. Gott stellt den Koran als deutliches Licht vor, welches den Weg der Rettung klar und hell macht. Und der Koran nennt auch den Propheten ein helles Licht.








danke jetz sieht jeder das islam die richtige religion ist und ic werde für euch beten das ihr moslem werdet